Heute war es nun soweit. Jonas bekommt was anders als Aptamil HA Pre Nahrung. Heute ist Beikoststart. Ich hatte mir zu Ziel gesetzt selbst zu kochen. Anfangs wollte ich immer das Jonas sein erstes Gemüse Möhren sind. Aber dann hörte ich das Möhren nicht gerade gut für den Stuhlgang sind und entschied mich für Pastinke. Nur ist jetzt im Sommer keine Pastinaken-Zeit. Also doch was anders oder doch Möhren. Ich habe dann nochmal bei der Mütterberatung hier bei uns nachgefragt was man als erstes Gemüse für ein Baby nehmen kann - Die Antwort: Zucchini.
Also war Jonas erster Brei heute Zucchini. Ja und was soll ich sagen Jonas liebt Zucchini. Er hat schön mitgemacht. Immer wenn das Löffelchen kam ging der Mund auf. Es scheint ihm geschmeckt zu haben. Ich glaube sogar als der Brei zu Ende war hätte der kleiner Mann gern noch mehr gehabt. Aber ich hatte nur ein wenig gemacht, da man ja nicht weiß ob er überhaupt ist. In vielen Büchern kann man auch nachlesen am Anfang ißt ihr Baby nur ein oder zwei Löffel. Unser Baby nicht, unser Jonas ist mehr.
Also alles in allen ein gelungener Beikoststart. Auf zum nächsten Brei morgen. Natürlich wieder Zucchini. Die ganze Woche lang.
Hier dreht sich alles um unseren Kinderwunsch und seit 15.01.2011 um Jonas und seit 26.03.2015 um unsere Zwillinge lilly und lukas
Samstag, 16. Juli 2011
Freitag, 15. Juli 2011
Ein halbes Jahr ist vergangen
Lange habe ich hier nichts geschrieben. Nicht weil es nichts zu schreiben gibt sondern weil mir die Zeit fehlt. Obwohl unser kleiner Jonas immer noch ein pflegeleichtes Anfängerbaby ist. Aber die Zeit vergeht so schnell. Mittlerweile ist Jonas auch schon wieder ein halbes Jahr alt. Er ist immer noch unser Sonnenschein. Wir möchten ihn nie mehr missen unseren kleinen Schatz. Er ist eine Bereicherung für unser Leben. Auch wenn die Uhren jetzt anders ticken. Die Uhren ticken jetzt in Jonaszeit.
Ich will versuchen hier nach und nach alles zu schreiben was so in dem letzten halben Jahr passiert ist und es ist viel passiert. Mit einem Kind wird es nämlich nie langweilig.
Ich will versuchen hier nach und nach alles zu schreiben was so in dem letzten halben Jahr passiert ist und es ist viel passiert. Mit einem Kind wird es nämlich nie langweilig.
Freitag, 11. März 2011
Ende und Anfang
Heute war die Abschlussuntersuchung beim Frauenarzt bzgl. meiner Schwangerschaft. Die Gebärmutter hat sich vollständig zurückgebildet und auch so ist alles okay. Die Schwangerschaft ist nun Geschichte. Eigentlich Schade, denn ich war gerne schwanger. Es war eine schöne Zeit. Ich hatte eine super Schwangerschaft. Mir war nicht übel obwohl ich mir das Anfangs so sehr gewünscht habe.
Jetzt hat eine neue Zeitrechnung begonnen. Unser Sonnenschein Jonas ist da und er ist so ein lieber kleiner Kerl. Es ist so schön endlich eine Familie zu sein. Mama zu sein.
Wir haben dich gewollt und auf dich gewartet,
wir haben dich uns vorgestellt und von dir geträumt,
doch nun, da du da bist,
da kann kein Traum dir gerecht werden.
Fergal Keane, Brief an Daniel
Dieses Zitat habe ich in dem Buch "Lieben, lachen und erziehen" von Steve und Shaaron Biddulph gelesen und ich finde es passt zu uns.
Jetzt hat eine neue Zeitrechnung begonnen. Unser Sonnenschein Jonas ist da und er ist so ein lieber kleiner Kerl. Es ist so schön endlich eine Familie zu sein. Mama zu sein.
Wir haben dich gewollt und auf dich gewartet,
wir haben dich uns vorgestellt und von dir geträumt,
doch nun, da du da bist,
da kann kein Traum dir gerecht werden.
Fergal Keane, Brief an Daniel
Dieses Zitat habe ich in dem Buch "Lieben, lachen und erziehen" von Steve und Shaaron Biddulph gelesen und ich finde es passt zu uns.
Der 1. Manduca-Versuch
Vor Kurzem kam mir der Gedanke wie es wäre Jonas zu tragen z. B. mit einer Manduca. Ahnung hatte ich keine. Auch dachte ich früher immer das ist nix für mich.
Ich habe dann einfach mal meine Hebamme gefragt. Sie hatte sich vor kurzen eine Manduca gekauft. Heute hatte sie mir die Manduca vorbeigebracht. Ich darf sie jetzt mal testen.
Also gleich ausgepackt und die Anleitung gelesen. Soweit alles klar. Jetzt zum Praxisversuch. Natürlich nicht sofort mit meinem Sohn. Ich habe erstmal als Ersatz einen Plüschbären genommen. Als erstes immer den Hüftgurt anlegen und beim erstenmal einstellen. Habe ich gemacht. In der Anleitung stand man kann den Gurt auch um den Bauch machen kann. Hm. Ich habe ihn um die Tailie geschnürt. Ich glaube das ist nicht ganz richtig. Als nächstes Baby reinlegen in meinem Fall erstmal den Teddy. Neugeborenensitz verwenden auch klar. Dann die Träger umlegen auch okay und zum Schluss den Verbindungsgurt im Nacken schließen. Irgendwie ist der Verbindungsgurt nicht richtig im Nacken. Mache ich was falsch. So richtig wohl fühle ich mich auch nicht. Bär sitz jetzt jedenfalls in der Manduca. Ob es richtig ist weiß ich noch nicht.
Ich glaube jetzt lege ich die Trage erstmal ab und morgen mache ich einen erneuten Versuch natürlich lieber nochmal mit dem Teddy.
Mir kommen Zweifel ob es wirklich das richtige für mich ist. Aber noch gebe ich nicht auf.
Vielleicht habe ich auch nicht die richtige Figur für die Manduca. Bin leider übergewichtig und habe einen Bauch.
Liebe Anke, wenn du das liest bis nach deinen Urlaub wird es schon klappen. Erhole dich mal gut.
Ich habe dann einfach mal meine Hebamme gefragt. Sie hatte sich vor kurzen eine Manduca gekauft. Heute hatte sie mir die Manduca vorbeigebracht. Ich darf sie jetzt mal testen.
Also gleich ausgepackt und die Anleitung gelesen. Soweit alles klar. Jetzt zum Praxisversuch. Natürlich nicht sofort mit meinem Sohn. Ich habe erstmal als Ersatz einen Plüschbären genommen. Als erstes immer den Hüftgurt anlegen und beim erstenmal einstellen. Habe ich gemacht. In der Anleitung stand man kann den Gurt auch um den Bauch machen kann. Hm. Ich habe ihn um die Tailie geschnürt. Ich glaube das ist nicht ganz richtig. Als nächstes Baby reinlegen in meinem Fall erstmal den Teddy. Neugeborenensitz verwenden auch klar. Dann die Träger umlegen auch okay und zum Schluss den Verbindungsgurt im Nacken schließen. Irgendwie ist der Verbindungsgurt nicht richtig im Nacken. Mache ich was falsch. So richtig wohl fühle ich mich auch nicht. Bär sitz jetzt jedenfalls in der Manduca. Ob es richtig ist weiß ich noch nicht.
Ich glaube jetzt lege ich die Trage erstmal ab und morgen mache ich einen erneuten Versuch natürlich lieber nochmal mit dem Teddy.
Mir kommen Zweifel ob es wirklich das richtige für mich ist. Aber noch gebe ich nicht auf.
Vielleicht habe ich auch nicht die richtige Figur für die Manduca. Bin leider übergewichtig und habe einen Bauch.
Liebe Anke, wenn du das liest bis nach deinen Urlaub wird es schon klappen. Erhole dich mal gut.
Dienstag, 8. März 2011
Aller Anfang ist schwer
Aller Anfang ist schwer - dieses Sprichwort trifft auf mich zu.
Auf einmal war ich Mama. Kaum zu glauben. Aber Mama sein bedeutet für ein Leben verantwortlich sein. Sich um das kleine Menschenkind kümmern, es zu versorgen. Für mich am Anfang nicht so einfach.
Durch den Kreislaufzusammenbruch nach der Geburt war ich erstmal ans Bett gefesselt. Nicht mal sitzen konnte ich ohne das es mir schwarz vor Augen wurde. In dieser Anfangszeit hat sich der Papa rührend um Jonas gekümmert. Ich habe ihn gestillt - was sich als nicht einfach herausstellte und Papa hat gewickelt. Bekuschelt haben wir Jonas natürlich beide.
Als es dann so langsam wieder bergauf mit mir ging, begann der Stress. Noch im KH musste ich da und dort hin. Das Stillen klappte nicht wirklich, so das wir schon im KH mit Pre zugefüttert haben. Ich war schnell mit den Nerven runter. Wollte nur noch nach Hause - endlich Ruhe. Aber auch da klappte es mit der Ruhe nicht. Ich machte mir noch mehr Stress mit dem Stillen. Aus meiner Brust kam nicht viel. Habe abgepumpt. Das anlegen klappte von meiner Seite aus nicht. Dann kam noch der Besuch dazu und hatten wir keinen Besuch waren wir unterwegs. Familien sein geniessen - Fehlanzeige. Dann hatte ich noch Angst ich könnte für Jonas keine gute Mutter sein, ihn nicht richtig versorgen. Der Start als Familie war alles andere als Optimal.
Manchmal saß ich abends da und heulte weil ich fertig war. Aber mittlerweile bin ich aus dem Tief raus. Es klappt alles sehr gut. Ich habe aufgehört abzupumpen. Fiel mir nicht leicht aber bei der geringen Mengen Muttermilch hat es keinen Sinn gemacht so viel Energie da rein zu stecken. Es hat lange gebraucht bis ich das kapiert habe. Aber ich bin sehr froh das Jonas wenigstens am Anfang seines Lebens Muttermilch bekommen hat. Jetzt nutze ich die Zeit intensiv mit Jonas. Er ist so ein liebes Baby. Meine Hebamme sagt wir haben ein Anfängerbaby erwischt und Jonas kommt uns sehr entgegen und das ist auch gut so.
Ich liebe meinen Sohn über alles. Es ist ein wunderschönes Gefühl endlich Mama zu sein.
Auf einmal war ich Mama. Kaum zu glauben. Aber Mama sein bedeutet für ein Leben verantwortlich sein. Sich um das kleine Menschenkind kümmern, es zu versorgen. Für mich am Anfang nicht so einfach.
Durch den Kreislaufzusammenbruch nach der Geburt war ich erstmal ans Bett gefesselt. Nicht mal sitzen konnte ich ohne das es mir schwarz vor Augen wurde. In dieser Anfangszeit hat sich der Papa rührend um Jonas gekümmert. Ich habe ihn gestillt - was sich als nicht einfach herausstellte und Papa hat gewickelt. Bekuschelt haben wir Jonas natürlich beide.
Als es dann so langsam wieder bergauf mit mir ging, begann der Stress. Noch im KH musste ich da und dort hin. Das Stillen klappte nicht wirklich, so das wir schon im KH mit Pre zugefüttert haben. Ich war schnell mit den Nerven runter. Wollte nur noch nach Hause - endlich Ruhe. Aber auch da klappte es mit der Ruhe nicht. Ich machte mir noch mehr Stress mit dem Stillen. Aus meiner Brust kam nicht viel. Habe abgepumpt. Das anlegen klappte von meiner Seite aus nicht. Dann kam noch der Besuch dazu und hatten wir keinen Besuch waren wir unterwegs. Familien sein geniessen - Fehlanzeige. Dann hatte ich noch Angst ich könnte für Jonas keine gute Mutter sein, ihn nicht richtig versorgen. Der Start als Familie war alles andere als Optimal.
Manchmal saß ich abends da und heulte weil ich fertig war. Aber mittlerweile bin ich aus dem Tief raus. Es klappt alles sehr gut. Ich habe aufgehört abzupumpen. Fiel mir nicht leicht aber bei der geringen Mengen Muttermilch hat es keinen Sinn gemacht so viel Energie da rein zu stecken. Es hat lange gebraucht bis ich das kapiert habe. Aber ich bin sehr froh das Jonas wenigstens am Anfang seines Lebens Muttermilch bekommen hat. Jetzt nutze ich die Zeit intensiv mit Jonas. Er ist so ein liebes Baby. Meine Hebamme sagt wir haben ein Anfängerbaby erwischt und Jonas kommt uns sehr entgegen und das ist auch gut so.
Ich liebe meinen Sohn über alles. Es ist ein wunderschönes Gefühl endlich Mama zu sein.
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