Hier dreht sich alles um unseren Kinderwunsch und seit 15.01.2011 um Jonas und seit 26.03.2015 um unsere Zwillinge lilly und lukas
Mittwoch, 17. März 2010
HbA1c-Entscheidet ob es bald einen Kryo gibt
Heute war ich im Labor um den HbA1c-Wert bestimmen zu lassen. Wenn ich wieder schwanger werden möchte muss der Wert bei 6 bzw. unter 6 liegen. Optimal wäre 5,5. Der Wert sagt aus wie mein Stoffwechsel in den letzten 10 bis 12 Wochen eingestellt war. Für Diabetiker ein wichtiger Wert. Als Diabetiker sollte der Wert bei 6,5 liegen. Jedoch bei Schwangerschaft niedriger. Morgen erfahre ich den Wert. Sollte der Wert okay sein können wir unsen Kryo bald starten.
Die Beisetzung
Am Mittwoch, den 03. März 2010 war die Beisetzung von unserem Krümelchen und den anderen Babys die nicht das Licht der Welt erblicken durften. Es war nochmal ein sehr schwerer Tag für uns. Anfangs war ich mir unsicher ob es für mich der richtige Weg ist. Mir ging es vor dem Trauergottesdienst sehr sehr schlecht. Als wir in die Trauerhalle gegangen sind und ich den kleinen Sarg sah wäre ich am liebsten umgekehrt. Schon da kamen mir die Tränen. In diesem kleinen weißen Sarg liegt unser Krümelchen und die anderen Babys. Schwer vorstellbar aber doch wahr. Mir wurde nochmal richtig bewußt du warst schwanger und nun ist es vorbei. Vielleicht werde ich nie wieder schwanger.
Der Trauergottesdienst war sehr schön gestaltet worden. Er wird mir immer in Erinnerung bleiben. Ich bin sehr dankbar dafür das unser Krümelchen bestattet wurde. Es gibt ja für Kinder unter 500 g keine Bestattungspflicht. Jetzt haben wir einen Ort an den wir gehen können und unserem 1. Kind gedenken.
An diesem Tag habe ich abends noch auf die Autorenhomepage von Andrea Koßmann http://www.kossis-welt.de/ geschaut. Eigentlich wie jeden Tag. Da endeckte ich den Text "Du fehlst" von Ihr. Mir hat er so gut gefallen und genau so ging es mir seit der Fehlgeburt.
Der Trauergottesdienst war sehr schön gestaltet worden. Er wird mir immer in Erinnerung bleiben. Ich bin sehr dankbar dafür das unser Krümelchen bestattet wurde. Es gibt ja für Kinder unter 500 g keine Bestattungspflicht. Jetzt haben wir einen Ort an den wir gehen können und unserem 1. Kind gedenken.
An diesem Tag habe ich abends noch auf die Autorenhomepage von Andrea Koßmann http://www.kossis-welt.de/ geschaut. Eigentlich wie jeden Tag. Da endeckte ich den Text "Du fehlst" von Ihr. Mir hat er so gut gefallen und genau so ging es mir seit der Fehlgeburt.
Du fehlst
Danach
ist es nie
wie
zuvor.
Denn es ist ein
"ohne Dich"
nach einem
"mit Dir"
Copyright Andrea Koßmann
Freitag, 26. Februar 2010
Es kommt alles hoch
Gerade habe ich ja geschrieben wie es mir nach der Ausschabung geht und das ich viel verdrängt habe. Aber jetzt kommt alles hoch.
Grund ist eine Bekannte die ihr Kind abgetrieben hat. Sie ist schwanger geworden obwohl sie verhütet hat. Für mich persönlich ist Abtreibung Mord (Außnahme: Vergewaltigung und medizinische Indikation). Das ist meine Meinung und dazu stehe ich.
Als sie erzählte, dass sie schwanger ist und über eine Abtreibung nachdenkt habe ich immer geholft und gebetet sie möge das Kind behalten. Aber sie hat sich anderes entschieden. Ich bin sehr traurig darüber und mir fehlen die Worte. Ich kann es nicht verstehen.
Was hätte ich dafür gegeben das mein Krümelchen noch leben würde und bei mir wäre. Für mich war die Ausschabung das schlimmste was ich erleben musste. Ich bin ständig am heulen. Es ist so schlimm.
Grund ist eine Bekannte die ihr Kind abgetrieben hat. Sie ist schwanger geworden obwohl sie verhütet hat. Für mich persönlich ist Abtreibung Mord (Außnahme: Vergewaltigung und medizinische Indikation). Das ist meine Meinung und dazu stehe ich.
Als sie erzählte, dass sie schwanger ist und über eine Abtreibung nachdenkt habe ich immer geholft und gebetet sie möge das Kind behalten. Aber sie hat sich anderes entschieden. Ich bin sehr traurig darüber und mir fehlen die Worte. Ich kann es nicht verstehen.
Was hätte ich dafür gegeben das mein Krümelchen noch leben würde und bei mir wäre. Für mich war die Ausschabung das schlimmste was ich erleben musste. Ich bin ständig am heulen. Es ist so schlimm.
Die Tage nach der Ausschabung
Nach der Ausschabung habe ich mich leer gefühlt. Ich war nicht mehr schwanger. Aus, Vorbei.
Körperlich ging es mir relativ gut. Seelisch ich weiß nicht so recht. Ich glaube ich habe die ersten Tage viel verdrängt. Es ist schwer zu beschreiben. Doch bin ich sehr traurig. Weil mir ständig die Frage durch den Kopf geht Werde ich jemals wieder schwanger??? Werde ich überhaupt eine ganze Schwangerschaft erleben oder wird sie wieder in einer FG enden? Solche Fragen machen mir Angst.
Es ist schön zu wissen das man schwanger werden kann aber traurig das es in einer FG endet.
Nächste Woche am 03.03., 12.30 Uhr wird unser Krümelchen beigesetzt. In unserer Stadt wird vierteljährlich ein Trauergottesdienst mit anschließender Bestattung für fehlgeborene Kinder durchgeführt. Für mich ist das ein sehr großer Trost zu wissen wo mein Krümelchen ist. Einen Ort der Trauer zu haben. Die Vorstellung das mein Krümelchen entsorgt wurde wäre für mich unvorstellbar gewesen. Daher bin ich dankbar das dies nicht so ist.
Körperlich ging es mir relativ gut. Seelisch ich weiß nicht so recht. Ich glaube ich habe die ersten Tage viel verdrängt. Es ist schwer zu beschreiben. Doch bin ich sehr traurig. Weil mir ständig die Frage durch den Kopf geht Werde ich jemals wieder schwanger??? Werde ich überhaupt eine ganze Schwangerschaft erleben oder wird sie wieder in einer FG enden? Solche Fragen machen mir Angst.
Es ist schön zu wissen das man schwanger werden kann aber traurig das es in einer FG endet.
Nächste Woche am 03.03., 12.30 Uhr wird unser Krümelchen beigesetzt. In unserer Stadt wird vierteljährlich ein Trauergottesdienst mit anschließender Bestattung für fehlgeborene Kinder durchgeführt. Für mich ist das ein sehr großer Trost zu wissen wo mein Krümelchen ist. Einen Ort der Trauer zu haben. Die Vorstellung das mein Krümelchen entsorgt wurde wäre für mich unvorstellbar gewesen. Daher bin ich dankbar das dies nicht so ist.
Labels:
Gefühle und Gedanken,
Schwanger
Donnerstag, 18. Februar 2010
Die Ausschabung
Heute ist die Ausschabung nun schon einen Monat her. Ich bin immer noch sehr traurig das mein Krümelchen mich verlassen musste.
Am 15.01.2010 brach für mich eine Welt zusammen. Mein FA gab mir die Überweisung für eine Ausschabung. Mein Krümel sollte mir genommen werden. Wir waren am gleichen Tag noch in KH. Für mich war jedoch klar heute mache ich keine Ausschabung. Ich wollte wenigstens noch das Wochenende mit meinem Krümelchen haben. Ich wurde nochmal von einer Frauenärztin untersucht. Diese stellte fest das es 3 Fruchthöhlen sind allerdings zwei FH deutlich kleiner und ohne Inhalt. Ich sah mein Krümelchen zum letzten mal. Da folgte noch Blutabnahme und ich musste noch zum Narkosearzt und auf die Kurzpflegestation. Alles erlebte ich wie in trance. Habe auch ständig geweint. Wollte es nicht war haben.
Das Wochenende habe ich niemanden an mich rangelassen. Nicht mal meinen Mann. Ich konnte mit niemanden sprechen. Es war so als hätte jemand ein Schloss um mich gehängt und zugeschlossen und den Schlüssel weggeworfen. Ich habe immer an mein Krümelchen gedacht und über meinen Bauch gestreichelt. In der Nacht von Sonntag auf Montag konnte ich nicht schlafen. Ich dachte immer an Krümelchen und das es mir genommen wird. Ich nicht mehr schwanger bin. Auch hatte ich große Angst vor der Ausschabung. Schließlich ist es ja auch eine OP, wenn sie auch nicht lange dauert.
Ja und dann klingelte der Wecker. Ich wollte nicht aufstehen, wollte nicht ins KH. Aber ich musste. Ich kam mir vor wie ein Schaf das zur Schlachtbank geführt wird. Auf der Station angekommen, musste ich diese OP-Hemdchen anziehen. Für jeden Menschen vielleicht was ganz normales aber für mich der Horror. Ich errinnerte mich an meine Schwiegermutter die erst im August 2009 gestorben war und wie sie auf Intensiv lag in so einen OP-Hemd. Dann musste ich noch ein Zäpfchen einführen, dies war dafür gedacht das sich der Muttermund leichter öffnet. Ich dachte immer hast du es auch richtig gemacht. Aber was soll man schon falsch machen. Danach bekam ich noch Beruhigungstabletten. Ja und eigentlich wollte ich bis sie mich abholten nicht einschlafen aber die Tab. machen mich müde und so wurde ich überrascht das es schon seit war und sie mich für die OP abholten. Immer wieder kamen mir die Gedanken wenn du nach der OP wieder aufwachst ist dein Krümelchen nicht mehr da und du bist nicht mehr schwanger. Bei den OP-Vorbereitungen kam meine Angst auch wieder hoch. Mir wurde die Kanüle gesetzt sowie eine Infusion verabreicht. Ich glaube ich habe ewig lange gewartet bis ich dran kam. So kam es mir jedenfalls vor. Ein ganz liebe OP-Schwester hat mich während der Zeit des Wartens betreut. Sie erzählte mir sie hätte selbst vor kurzen eine FG mit Ausschabung und sie erzählte mir auch das es für die fehlgeborenen Kinder in unserer Stadt eine Beisetzung gab. Dieser Gedanke hat mich sehr beruhigt.
Ich wurde in den OP-Raum geschoben. Meine Angst wurde so schlimm, dass ich am ganzen Körper gezittert habe. Dann bekam ich die Spritze für die Vollnarkose. Es brannte, ich wollte nicht einschlafen. Mein nächster Gedanke: Schmerzen. Die OP war vorbei. Mein Krümelchen nicht mehr bei mir und ich nicht mehr schwanger. Ich wurde vom OP-Tisch auf ein Bett umgebettet und in den Aufwachraum geschoben. Ich fühlte mich leer, wollte hier weg sofort. Wollte zurück auf Zimmer zu meinen Mann.
Kurze Zeit später war ich wieder in meinen Zimmer. Mittlerweile schon wieder etwas munter. Die Schwester maß Blutdruck und Blutzucker und sagte ich würde heute nacht hier bleiben. Ich sofort nein ich gehe heute wieder, ich bleibe nicht. Auf keinen Fall wollte ich eine Nacht im KH verbringen. Die Schwester ging kurz nachschauen und als sie wiederkam sagte sie mir dass sie mich verwechselt habe, es seien heute so viele mit den Anfangsbuchstaben K.. da. Buh, Erleichterung machte sich bei mir breit, ich gehe heute wieder nach Hause. Aber bis dahin sollte es noch eine Weile dauern. Erstmal kam Mittag, ich hatte so gar keinen Hunger. Während des Mittags wurde mir dann total übel und mein Blutdruck ging in den Keller. Es war eben noch alles zu viel für mich. Später kam dann noch eine Ärztin vorbei und erzählte mir das soweit alles gut gegangen ist. OP ja aber ansonst gutgegangen. Mein Krümelchen war nicht mehr da!!!!!!!!!!! Sie sagte weiter das ich aufgrund der Blutgruppe diese Antikörper-Spritze bekäme, damit ich wenn ich wieder schwanger werde nicht Antikörper gegen mein Kind bilde. Wieder schwanger werden ist mein größter Wunsch.
Nachmittags musste ich dann nochmal zum Narkose-Arzt auch er war zufrieden mit mir und danach konnte ich nach Hause. Endlich raus hier.
Mir fällt es sehr sehr schwer das hier aufzuschreiben. Mir kommen die Tränen. Denke jetzt gerade daran wie weit ich schon gewesen wäre. Aber Krümelchen ist nicht mehr bei mir.
Manchmal denke ich der Schmerz wird nie vergehen. Sehr große Unterstützung erhalte ich von meinen Mann. Ich bin sehr froh das er die ganze Zeit bei mir war, mich zu jeder Untersuchung begleitet hat. Am Tag der AS für mich da war. Mir auch jetzt in der Zeit sehr sehr hilft. Ich weiß auch ihm geht es nicht gut und er trauert auch um unser Krümelchen. Ich möchte ihm hier Danken für alles was er für mich getan hat. 1000 Dank. Auch Danke den Menschen die zu uns stehen und mit uns traurig sind.
Am 15.01.2010 brach für mich eine Welt zusammen. Mein FA gab mir die Überweisung für eine Ausschabung. Mein Krümel sollte mir genommen werden. Wir waren am gleichen Tag noch in KH. Für mich war jedoch klar heute mache ich keine Ausschabung. Ich wollte wenigstens noch das Wochenende mit meinem Krümelchen haben. Ich wurde nochmal von einer Frauenärztin untersucht. Diese stellte fest das es 3 Fruchthöhlen sind allerdings zwei FH deutlich kleiner und ohne Inhalt. Ich sah mein Krümelchen zum letzten mal. Da folgte noch Blutabnahme und ich musste noch zum Narkosearzt und auf die Kurzpflegestation. Alles erlebte ich wie in trance. Habe auch ständig geweint. Wollte es nicht war haben.
Das Wochenende habe ich niemanden an mich rangelassen. Nicht mal meinen Mann. Ich konnte mit niemanden sprechen. Es war so als hätte jemand ein Schloss um mich gehängt und zugeschlossen und den Schlüssel weggeworfen. Ich habe immer an mein Krümelchen gedacht und über meinen Bauch gestreichelt. In der Nacht von Sonntag auf Montag konnte ich nicht schlafen. Ich dachte immer an Krümelchen und das es mir genommen wird. Ich nicht mehr schwanger bin. Auch hatte ich große Angst vor der Ausschabung. Schließlich ist es ja auch eine OP, wenn sie auch nicht lange dauert.
Ja und dann klingelte der Wecker. Ich wollte nicht aufstehen, wollte nicht ins KH. Aber ich musste. Ich kam mir vor wie ein Schaf das zur Schlachtbank geführt wird. Auf der Station angekommen, musste ich diese OP-Hemdchen anziehen. Für jeden Menschen vielleicht was ganz normales aber für mich der Horror. Ich errinnerte mich an meine Schwiegermutter die erst im August 2009 gestorben war und wie sie auf Intensiv lag in so einen OP-Hemd. Dann musste ich noch ein Zäpfchen einführen, dies war dafür gedacht das sich der Muttermund leichter öffnet. Ich dachte immer hast du es auch richtig gemacht. Aber was soll man schon falsch machen. Danach bekam ich noch Beruhigungstabletten. Ja und eigentlich wollte ich bis sie mich abholten nicht einschlafen aber die Tab. machen mich müde und so wurde ich überrascht das es schon seit war und sie mich für die OP abholten. Immer wieder kamen mir die Gedanken wenn du nach der OP wieder aufwachst ist dein Krümelchen nicht mehr da und du bist nicht mehr schwanger. Bei den OP-Vorbereitungen kam meine Angst auch wieder hoch. Mir wurde die Kanüle gesetzt sowie eine Infusion verabreicht. Ich glaube ich habe ewig lange gewartet bis ich dran kam. So kam es mir jedenfalls vor. Ein ganz liebe OP-Schwester hat mich während der Zeit des Wartens betreut. Sie erzählte mir sie hätte selbst vor kurzen eine FG mit Ausschabung und sie erzählte mir auch das es für die fehlgeborenen Kinder in unserer Stadt eine Beisetzung gab. Dieser Gedanke hat mich sehr beruhigt.
Ich wurde in den OP-Raum geschoben. Meine Angst wurde so schlimm, dass ich am ganzen Körper gezittert habe. Dann bekam ich die Spritze für die Vollnarkose. Es brannte, ich wollte nicht einschlafen. Mein nächster Gedanke: Schmerzen. Die OP war vorbei. Mein Krümelchen nicht mehr bei mir und ich nicht mehr schwanger. Ich wurde vom OP-Tisch auf ein Bett umgebettet und in den Aufwachraum geschoben. Ich fühlte mich leer, wollte hier weg sofort. Wollte zurück auf Zimmer zu meinen Mann.
Kurze Zeit später war ich wieder in meinen Zimmer. Mittlerweile schon wieder etwas munter. Die Schwester maß Blutdruck und Blutzucker und sagte ich würde heute nacht hier bleiben. Ich sofort nein ich gehe heute wieder, ich bleibe nicht. Auf keinen Fall wollte ich eine Nacht im KH verbringen. Die Schwester ging kurz nachschauen und als sie wiederkam sagte sie mir dass sie mich verwechselt habe, es seien heute so viele mit den Anfangsbuchstaben K.. da. Buh, Erleichterung machte sich bei mir breit, ich gehe heute wieder nach Hause. Aber bis dahin sollte es noch eine Weile dauern. Erstmal kam Mittag, ich hatte so gar keinen Hunger. Während des Mittags wurde mir dann total übel und mein Blutdruck ging in den Keller. Es war eben noch alles zu viel für mich. Später kam dann noch eine Ärztin vorbei und erzählte mir das soweit alles gut gegangen ist. OP ja aber ansonst gutgegangen. Mein Krümelchen war nicht mehr da!!!!!!!!!!! Sie sagte weiter das ich aufgrund der Blutgruppe diese Antikörper-Spritze bekäme, damit ich wenn ich wieder schwanger werde nicht Antikörper gegen mein Kind bilde. Wieder schwanger werden ist mein größter Wunsch.
Nachmittags musste ich dann nochmal zum Narkose-Arzt auch er war zufrieden mit mir und danach konnte ich nach Hause. Endlich raus hier.
Mir fällt es sehr sehr schwer das hier aufzuschreiben. Mir kommen die Tränen. Denke jetzt gerade daran wie weit ich schon gewesen wäre. Aber Krümelchen ist nicht mehr bei mir.
Manchmal denke ich der Schmerz wird nie vergehen. Sehr große Unterstützung erhalte ich von meinen Mann. Ich bin sehr froh das er die ganze Zeit bei mir war, mich zu jeder Untersuchung begleitet hat. Am Tag der AS für mich da war. Mir auch jetzt in der Zeit sehr sehr hilft. Ich weiß auch ihm geht es nicht gut und er trauert auch um unser Krümelchen. Ich möchte ihm hier Danken für alles was er für mich getan hat. 1000 Dank. Auch Danke den Menschen die zu uns stehen und mit uns traurig sind.
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